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	<title>Tanz Theater</title>
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		<title>Riders on the Storm</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 15:24:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Uraufgeführt vom 29.09.- 3. OKt. 2011 um 20:30 Uhr imKulturzentrum Konstanz. Ab sofort als Gastspiel verfügbar. Die Bedrohung durch mögliche Anschläge wächst und gar mancher sieht in jedem Gegenüber mit dunkler Hautfarbe einen potentiellen Terroristen. Die Angst ums Überleben, um das Du-Oder-Ich, fängt an wie ein Inneres Monster in der Gesellschaft zu brodeln und es ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Uraufgeführt vom 29.09.- 3. OKt. 2011 um 20:30 Uhr imKulturzentrum Konstanz. Ab sofort als Gastspiel verfügbar.</p>
<p>Die Bedrohung durch mögliche Anschläge wächst und gar mancher sieht in jedem Gegenüber mit dunkler Hautfarbe einen potentiellen Terroristen. Die Angst ums Überleben, um das Du-Oder-Ich, fängt an wie ein Inneres Monster in der Gesellschaft zu brodeln und es ist absehbar, wann die ersten, aus Ressentiments gewachsenen Ausbrüche des Monsters gegen die ersten Unschuldigen gehen, die irgendwann, von irgendwo aufgebrochen sind, und sich von Deutschland das große Glück erhofften.</p>
<p>Dieses Stück wird sich mit diesen subtilen Ängsten befassen und mit dem Brodeln des Monsters in unserer Mitte aber auch mit der Sehnsucht nach dem Fremden und mit der verknüpften Hoffnung, das irgendwo in der Welt, das große Glück, das große Ankommen auf uns wartet. Reale Video-Interviews von Migranten und Menschen, die in der Fremde nach dem Glück suchen, werden Bestandteil des Stückes sein. In den Focus gezogen auch wird das Fliehen aus Not, wie es für 10 000 jeden Tag in so vielen Ländern der Welt der einzige Ausweg ist.</p>
<p><a title="Programm" href="http://www.choreographie-regie.de/contrast2/wp-content/uploads/2011/10/Tsakalidis_Programm_Riders.pdf" target="_blank">Programmheft Riders on the Storm</a></p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/41837254" width="500" height="281" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
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		<title>Borderlines</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jul 2011 15:37:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es geht um das Nebeneinander und die emotionale Abgeschlossenheit, die sich trotz Facebook immer mehr in den gesellschaftlichen Strukturen erkennen lässt. Die Grenzen des Mitgefühls. Die unsichtbaren Wände, die zwischen uns als Schutz entstehen, lassen sich immer schwerer öffnen und manchmal ist der Schlüssel weg. Weil die sozialen Schichten immer weiter auseinander driften, die Armen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht um das Nebeneinander und die emotionale Abgeschlossenheit, die sich trotz Facebook immer mehr in den gesellschaftlichen Strukturen erkennen lässt. Die Grenzen des Mitgefühls.<br />
Die unsichtbaren Wände, die zwischen uns als Schutz entstehen, lassen sich immer schwerer öffnen und manchmal ist der Schlüssel weg. Weil die sozialen Schichten immer weiter auseinander driften, die Armen ärmer und die Reichen reicher werden, weil die Armut längst ihren Weg in die Innenstädte der Wohlstandsgesellschaft gefunden hat, ist die Notwenigkeit nach einem emotionalen Schutz gewachsen: Wer kann sich schon mit jedem Bettler auseinander setzten? Da muss ich mit meinem Mitgefühl haushalten und eine Grenze ziehen, die sich dann aber unbequem in meine Seele einnistet: Die gezogene Grenze lässt sich schwer aus – und einschalten. Sie ist auch dann da, wenn ich sie nicht will.<br />
Das Beobachten des Auseinandergleitens der gesellschaftlichen Schere hat eine Entwurzelung zur Folge: Das Begreifen des eigenen Standpunktes löst sich aus seiner Verankerung. Je nach Perspektive empfinden wir uns als Sozialfall oder als Superreicher. Auch hier schützt eine emotionale Trennwand zu den Extremen.</p>
<p><object style="height: 300px; width: 400px;" width="400" height="300" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/bBov_moc27k?version=3" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed style="height: 300px; width: 400px;" width="400" height="300" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/bBov_moc27k?version=3" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></p>
<p><a href="http://www.choreographie-regie.de/contrast2/wp-content/uploads/2011/07/Tsakalidis_Programm_Konstanz_3.pdf">Programm_Borderlines</a></p>
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		<title>Close Up</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 09:44:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Close Up &#8211; Ein Lied von Liebe Nominiert für den Stuttgarter Theaterpreis 2008 Hintergrund: Die verschwindende Neugierde für das Gegenüber, die pornographische Reizüberflutung, der Verlust der Romantik – die Auflösung sozialer Netze und die daraus schließende Einsamkeit, die sich wie ein Schatten auf das Gesellschaftsbild des beginnenden Jahrtausends gelegt hat, beschäftigt  uns wie eine nebensächliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Close Up &#8211; Ein Lied von Liebe</p>
<p>Nominiert für den Stuttgarter Theaterpreis 2008</p>
<p>Hintergrund:<br />
Die verschwindende Neugierde für das Gegenüber, die pornographische Reizüberflutung, der Verlust der Romantik – die Auflösung sozialer Netze und die daraus schließende Einsamkeit, die sich wie ein Schatten auf das Gesellschaftsbild des beginnenden Jahrtausends gelegt hat, beschäftigt  uns wie eine nebensächliche Belastung &#8211; ein Schmerz, der noch nicht in den Teil der Empfindsamkeitsscala gerutscht ist, wo es sich legitimiert zum Arzt zu gehen. Wir wissen um die zunehmende mediale Vernetzung, um das Wegschmelzen der Europäischen Grenzen und um die internationalen Bemühungen kultureller Begegnungen  und fühlen uns mehr denn je in einer hermetisch abgetrennten Blase gefangen, auf deren Oberfläche sich eine Bilderflut aus den Medien spiegelt, die zeigt, dass die Begegnung zwischen den  Großen Kulturen und Religionen genauso weiter auseinander driftet, wie der Glaube an die Liebe, in einer auf der Beziehungsebene desillusionierten Jugend.<br />
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/26624023?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" frameborder="0" width="400" height="300"></iframe></p>
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		<title>Räuber</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 09:50:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Räuber: Nomminiert für den Stuttgarter Theaterpreis 2007. „Ausgrenzung – der Nährboden zur Gewalt“ und stellt  Bezüge zur RAF und aktuellen politischen Strömungen, wie der Skinheadszene her. Der  Schillersche Text wird zur Lupe und beleuchtet aktuelle Bewegungen am Rand der Wohlstandsgesellschaft und wirft Fragen zu dem dünnen Faden auf, der sich zwischen den sozialen Schichten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Räuber:</p>
<p>Nomminiert für den Stuttgarter Theaterpreis 2007.</p>
<p>„Ausgrenzung – der Nährboden zur Gewalt“ und stellt  Bezüge zur RAF und aktuellen politischen Strömungen, wie der Skinheadszene her. Der  Schillersche Text wird zur Lupe und beleuchtet aktuelle Bewegungen am Rand der Wohlstandsgesellschaft und wirft Fragen zu dem dünnen Faden auf, der sich zwischen den sozialen Schichten des westlichen Gesellschaftsmodels im 21. Jahrhundert spinnt.</p>
<p>Randgruppenbewegungen treten als Reaktion zu den Gesetzen des Establishments auf.</p>
<p>Die Inszenierung stellt destruktive und kreative Reibung zwischen gesellschaftlichen Schichten zueinander in Kontrast.</p>
<p>Es geht um den Punkt, an dem konstruktive Auseinandersetzung zur Gewaltanwendung hinkippt, das Hinterfragen der zugrunde liegenden, auslösenden Prozesse und der ewigen Sehnsucht angenommen und geliebt zu werden.<br />
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/26582815?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" frameborder="0" width="400" height="300"></iframe></p>
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		<title>alienation</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 09:52:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alienation wurde nominiert bei SIDE-BY-SIDE mit den 8 besten Performances 2007. Ein Tanztheater, welches sich mit Entfremdungsmechanismen in uns selbst auseinander setzt. Der Schwerpunkt liegt auf den inneren psychischen Prozessen, die in Tanz, Schauspiel, Musik und Video zum Ausdruck gebracht werden. Alienation setzt sich kritisch mit der heutigen Reizgesellschaft auseinander, bei der das nach außen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alienation</p>
<p>wurde nominiert bei SIDE-BY-SIDE mit den 8 besten Performances 2007.</p>
<p>Ein Tanztheater, welches sich mit Entfremdungsmechanismen in uns selbst auseinander setzt.</p>
<p>Der Schwerpunkt liegt auf den inneren psychischen Prozessen, die in Tanz, Schauspiel, Musik und Video zum Ausdruck gebracht werden.</p>
<p>Alienation setzt sich kritisch mit der heutigen Reizgesellschaft auseinander, bei der das nach außen getragene Selbstbild immer mehr in den Vordergrund tritt und die innere Welt überlagert. Dabei entfremdet sich der Mensch stetig von sich selbst und verschwindet in visuellen Welten.</p>
<p>Die Performance öffnet einen Spannungsbogen zwischen Momenten der Entfremdung und der Annäherung des Menschen zu seinem Wesen. Das Stück konfrontiert sich auch direkt mit der Installation &#8221; Urbanes Unterholz&#8221; von Boris Petrovsky und bindet diese visuell und konzeptuell in die Choreographie ein.</p>
<p>Die Texte, gesprochen von Gregor Müller, wurden speziell für das Stück entworfen oder in Recherchen von Bernhard Betschard ausgewählt und Szenisch bearbeitet.</p>
<p>Die Musik, bestehend aus Cello, Elektrovioline, und Schlagzeug wird anhand der Szenenvorgabe separat von den anderen Genreelementen entworfen, um dann in einem sich fordernden Dialog zusammen mit Tanz, Text und Video zu einer Einheit zu werden.</p>
<p>Das Video, animiert und bearbeitet von Peter Schulz, ist Teil der Performance und greift interaktiv in die Choreographie ein. Das heißt, die Choreographie verändert das Video und das Video beeinflusst die Choreographie.<br />
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/26621417?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" frameborder="0" width="400" height="300"></iframe></p>
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		<title>Momentaufnahme</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 09:54:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Momentaufnahme Virtuos gespielte Violin- und Cellokompositionen moderner Komponisten in Verbindung mit zeitgenössischem Tanz kommen in dem Stück &#8220;Momentaufnahme&#8221; zum Ausdruck. Vier Tänzerinnen übertragen die Musik in den Raum und lassen sie sichtbar werden. In virtuos gespielter Musik und in einer komplexen Choreographie entsteht eine maximale Dichte des Augenblicks. Das heißt, wie wir den Augenblick wahrnehmen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ffffff;">Momentaufnahme</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">Virtuos gespielte Violin- und Cellokompositionen moderner Komponisten in Verbindung mit zeitgenössischem Tanz kommen in dem Stück &#8220;Momentaufnahme&#8221; zum Ausdruck.<br />
Vier Tänzerinnen übertragen die Musik in den Raum und lassen sie sichtbar werden.</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">In virtuos gespielter Musik und in einer komplexen Choreographie entsteht eine maximale Dichte des Augenblicks. Das heißt, wie wir den Augenblick wahrnehmen, herausgelöst aus dem Verhältnis zur Vergangenheit und zur Zukunft, verstärkt sich durch die unglaubliche Intensität dieser Musik und verlangt vom Zuschauer ein sich einlassen und verschmelzen mit dem Augenblick.</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">Ziel des Experiments ist die völlige Fokussierung des Zuschauers auf das Jetzt und das folgende Jetzt. Impuls gebend für dieses Stück ist die These, dass sich der Mensch in der augenblicklichen gesellschaftlichen Struktur es sich immer weniger erlauben kann, sich 100%ig dem Moment auszuliefern. Viel zu stark sind die Anforderungen, mit der die Zukunft an uns herantritt und viel zu dicht aneinandergereiht sind die Eindrücke der Vergangenheit. Die Chance zur Verarbeitung bleibt oft aus und entzieht dem Moment seinen Zauber. Daher verzichtet das Stück bewusst auf den Einsatz von multimedialer Technik, es wirft vielmehr in einer puren Form eine konzentrische Kraft auf den Augenblick. Die Inszenierung stellt aufgrund ihrer Dichte und Intensität große Anforderungen an den Zuschauer und bringt das Publikum in eine Trainingssituation, in der es um die Fähigkeit geht, sich dem Moment hinzugeben.</span><br />
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/26620859?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" frameborder="0" width="400" height="300"></iframe></p>
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		<title>sacculus utriculus</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 09:55:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sacculus Utriculus Eine Bewegliche Bühne. Die Bühne ist schwebend gelagert und reagiert auf die kleinsten Bewegungen der Tänzer. Die Tänzer reagieren auf die Bewegungen der Violine und auf die der Bühne. In dem Stück geht es um agieren und reagieren. Sobald jemand einen Raum betritt, setzt er sich in das Verhältnis zum Raum und den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sacculus Utriculus</p>
<p>Eine Bewegliche Bühne.<br />
Die Bühne ist schwebend gelagert und reagiert auf die kleinsten Bewegungen der Tänzer. Die Tänzer reagieren auf die Bewegungen der Violine und auf die der Bühne.<br />
In dem Stück geht es um agieren und reagieren. Sobald jemand einen Raum betritt, setzt er sich in das Verhältnis zum Raum und den bereits anwesenden. Auch Passivität ist eine Aktion auf die reagiert wird. Handeln innerhalb eines komplexen Systems kann nie für sich stehen- es bezieht sich zum Umfeld. Auch nicht Handeln.<br />
Balance ist ein aktiver Zustand von mindestens 2 Parteien. Balancen können kippen. Dieser Kipppunkt ist Variable.<br />
Die Bühne wurde von der Wienerin Kristine Tornquist entworfen und gebaut.<br />
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/26621236?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="400" height="300" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>conviction</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jul 2011 09:57:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[CONVICTION Ein Stück über Gewalt Die Anzahl der Attentate, die von der Bevölkerung als unnachvollziehbar eingestuft werden, steigen in den letzen Jahren proportional zu den Anpassungsanforderungen der gesellschaftlichen Strukturen. Je mehr Klarheit, Struktur und Form durch Systeme vorgeprägt wird, desto größer wird die Abspaltungsgefahr innerer Konflikte, da diese zwischen den eng gezogenen Linien der vorgegebenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>CONVICTION</p>
<p>Ein Stück über Gewalt</p>
<p>Die Anzahl der Attentate, die von der Bevölkerung als unnachvollziehbar eingestuft werden, steigen in den letzen Jahren proportional zu den Anpassungsanforderungen der gesellschaftlichen Strukturen.</p>
<p>Je mehr Klarheit, Struktur und Form durch Systeme vorgeprägt wird, desto größer wird die Abspaltungsgefahr innerer Konflikte, da diese zwischen den eng gezogenen Linien der vorgegebenen Struktur keinen Raum finden. Konflikte, die im realen Raum keinen Platz finden, müssen zwangsläufig im Innersten gelöst werden.</p>
<p>Bleiben sie ungelöst, werden sie dort, im Inneren immer lauter.</p>
<p>Die Abspaltung der inneren Welt von der äusseren wird daurch immer zwingender. Ein abgetrennter Bereich entzieht sich der Kontolle, er kann eskalieren und die Kluft zwischen der inneren und der äusseren Realität steigt zunehmend. Es führt zu zwei unabhängigen emotionalen Überzeugungen, die sich gegeseitig nicht mehr verstehen: die innere Welt will lauter werden und die äussere gibt den Befehl zum schweigen.</p>
<p>Überzeugungen ringen miteinander bis eine das Schlachtfeld verlässt.</p>
<p>Diese Prozesse lassen sich sowohl in der kleinsten gesellschaftlichen Zelle als auch im weltpolitischen Geschehen erkennen.</p>
<p>Die theatrale Auseinandersetzung mit diesen Themen erscheint mir vor dem Hintergrund der globalen Gewaltausuferung zwingend.<br />
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/26624429?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="400" height="300" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>hölderlin</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jul 2011 09:58:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hölderlin Ein Tanztheater für einen Schauspieler, vier TänzerInnen, Geige, Flügel, Schlagzeug, Video. Das Tanztheater Hölderlin wurde im Feb. 2002 im Kulturzentrum Konstanz uraufgeführt und ist seitdem im Repertoire auch für Gastspiele disponibel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hölderlin</p>
<p>Ein Tanztheater für einen Schauspieler, vier TänzerInnen, Geige, Flügel, Schlagzeug, Video.</p>
<p>Das Tanztheater Hölderlin wurde im Feb. 2002 im Kulturzentrum Konstanz uraufgeführt und ist seitdem im Repertoire auch für Gastspiele disponibel.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/26621907?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="400" height="300" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>tempora</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 09:59:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stücke]]></category>

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		<description><![CDATA[DIE VIER JAHRESZEITEN/ ANTONIO VIVALDI TEMPORA ANNORUM/ DAS TANZSTÜCK Interpretation/ Nigel Kennedy Sechs Tänzerinnen schälen sich erwachenden Schrittes aus der Dunkelheit ins Licht des Frühlings. Stürzen sich überschwenglich aus Lust auf Leben in die Bewegung, ringen mit dem Gleichgewicht, entdecken sich selbst und die Welt und mit der Welt den Anderen. Das Gegenüber. Die Chance, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>DIE VIER JAHRESZEITEN/ ANTONIO VIVALDI</p>
<p>TEMPORA ANNORUM/ DAS TANZSTÜCK</p>
<p>Interpretation/ Nigel Kennedy</p>
<p>Sechs Tänzerinnen schälen sich erwachenden Schrittes aus der Dunkelheit ins Licht des Frühlings. Stürzen sich überschwenglich aus Lust auf Leben in die Bewegung, ringen mit dem Gleichgewicht, entdecken sich selbst und die Welt und mit der Welt den Anderen. Das Gegenüber. Die Chance, die Gefahr.</p>
<p>Der Sommer bricht hitzig, kraftvoll in seiner Leidenschaft, rücksichtslos in seinen Stürmen, sich für den Augenblick verzehrend, in dem Ausloten der Zweisamkeit über ein Tänzerpaar herein.</p>
<p>Immer wieder aneinander vorbei, immer wieder aufeinander zu. Sich werfend hebend, fast fliegend in akrobatischen, erotischen Spannungsgeladenen Bewegungen tanzen zwei Frauen wie vom Wind getrieben. Vergessen, daß sie zwei sind, werden eins. Verlieren die Einsamkeit, verlieren sich selbst.</p>
<p>In einer kraftvollen Gruppenchoreographie schlagen die Emotionen der Tänzer wie Wellen von Klippe zu Klippe. Zwischen der sich anbahnenden Stille und dem Aufbäumen in den letzten Strahlen der Sonne bewegt sich die Gruppe. Wie ein Sterbender das Leben plötzlich in all seinen Höhen und Tiefen noch einmal durchhleben möchte, werfen sie sich in jeden Moment. Immer öfter allein. Immer mehr die Erinnerung spürend, von Sehnsucht getrieben.</p>
<p>In der klirrenden Erstarrtheit des Winters werden die Bewegungen sparsam.</p>
<p>Klarheit durchdringt den Raum der Bühne. Alles deutet auf ein endgültiges Anhalten hin. Stoßweise fahren Erschütterungen durch den Stillstand. Und irgendwo unter dem Eis gibt es ein Ahnen, ein sanftes Regen des Frühlings- eine zarte Hoffnung&#8230;</p>
<p>Das wohl am meisten gespielte, bekannteste Werk aus der Klassik tanzt hier nicht nur in Noten. Sechs Frauen ringen der Interpretation von N. Kenedy jede innewohnende Emotion ab und legen sie in den Tanz. Ein Erlebnis für Augen und Ohren.</p>
]]></content:encoded>
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